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Quelle: Nederlandse Publieke Omroep, 8. September 2013

Holländisches Fernsehen NPO begleitet She'Koyokh ans Buskers Bern. Englisch mit Holländischen Untertiteln.

EN: Dutch television programme NPO goes on tour with She'Koyokh.

Quelle: Direkt (EWB Kundenmagazin), September 2013

Christine und Lisette Wyss, Initiantinnen Buskers Bern:
«Spätestens ab April gewinnt die Buskersdynamik an Fahrt.»

Quelle: Berner Zeitung, 12. August 2013

Zum 10-Jahr-Jubiläum hat das Strassenmusikfestival Buskers ein kunterbuntes Srassenspektakel geboten. Und einen persönlichen Swing-Klezmer- Rhythm-Folklore-Rundgang mit charmantem Nachspiel auf der Kornhausbrücke.

Quelle: Der Bund, 12. August 2013

Die hohe Kunst der Trottoir-Unterhaltung ist am 10. Berner Buskers Festival zelebriert worden. Ein Spaziergang durch die Welt der Feuerspeier und Tortenwerfer, in der auch Platz für Melancholiker und Feingeister war.

Quelle: 20 Minuten, 12. August 2013

Ein Feuer speiender Höllenhund, exzentrische Babypuppen und eine begehbare Geburtstagstorte als absolutes Highlight: Die Jubiläumsausgabe des Strassenmusikfestivals Buskers regte alle Sinne der Besucher an.

Quelle: Der Bund, 10. August 2013

Heuer wird nicht nur auf den Strassen musiziert. Dank Konzerten in der Kirche lernt auch der Sakristan die Strassenmusik schätzen.

Quelle: Berner Zeitung, 10. August 2013

Das Strassenmusik-Festival Buskers Bern sei zu gross geworden, sagen viele. Vor den Bühnen versammelten sich so viele Menschen, dass man gar nichts mehr sehen könne. Wie gravierend ist die Situation wirklich? Ist das Buskers diskriminierend? Wir haben die kleinste Kulturredaktorin dieser Zeitung auf die Piste geschickt.

Quelle: Echo der Zeit, 9. August 2013

Zehn Jahre Buskers-Festival. Erneut dominieren Strassenmusiker und -künstler die Berner Altstadt. 70'000 Besucherinnen und Besucher besuchen mittlerweile den Anlass. Ist da noch Platz für Improvisation und Überraschungen?

Kanal K unterwegs: Live vom Strassenmusik-Festival Buskers in Bern

Quelle: Kanal K, 9. August 2013

Quelle: Der Bund, 9. August 2013

Wieso geht man ans Buskers? Genau, wegen dem Essen. Ein willkürlich zusammengestiefeltes Testmenü.

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